Produkte der Namendo Solutions AG
Das von uns entwickelte „athermische Verfahren" eröffnet ein sehr weitreichendes Einsatzspektrum und ein großes Potential an Produktvielfalt. Die Namendo Solutions AG versteht sich dabei in erster Linie als Produktveredler. Unsere Kunden sind Hersteller von erfolgreichen Produkten, die durch unsere Veredlung verbesserte Produkteigenschaften entwickeln. Die folgende Auflistung zeigt als Beispiele nur einige Anwendungen auf, aus denen sich nahezu endlose neue Produktreihen ergeben können:
- Herstellung komplexer Nano-Strukturen
- Anwendbar auf alle Festkörper-Materialien
- Herstellung von bisher nicht erreichten Aspektverhältnissen (größer 1:1000)
- Keine Veränderung, Schädigung oder Verschmutzung der Oberfläche
- Fehlender Brewster- Winkel (Totalreflexion)
- Herstellung von gekrümmten Kanälen in jedem Material
- Bohren von Kanälen parallel zur Oberfläche (Halbkanäle)
Mit dem Verfahren sind auch solche Materialoberflächen zu strukturieren, die mit dem Sol/Gel-Verfahren nicht zu realisieren sind. Das gilt ebenso für Materialien, die durch ein Diffusionsverfahren schon gezielte Materialeigenschaften der Oberfläche besitzen. Anwendungen von µm und nm-strukturierten Oberflächen sind in der gesamten technologischen Welt zu finden.
Hier nur einige Beispiele:
| Lotuseffekt | Keine Verschmutzung von Oberflächen. |
| Textilfasern | Depot für pharmakologische Wirkstoffe, Anbindung von z.B. Glanzfarbstoffen, Haftoberflächen für Klebstoffe (kleben statt nähen) usw. |
| Korrosionsschutz | Erzeugung von amorphen Oberflächen. |
| Verschleißbeständigkeit | Sie kann durch Oberflächenhärtung erhöht werden. Das kann erfolgen, wenn die Materialoberfläche von Metallen amorphisiert wird (nur mit dem Verfahren möglich). Aber auch bei Materialien, die durch Diffusionsprozesse eine Oberflächenhärtung erfahren haben, kann durch eine nm-Strukturierung der Oberfläche eine weitere Qualitätsverbesserung erreicht werden. |
| Veränderung tribologischer Eigenschaften | Was wie miteinander reibt, wird von nanoskaligen Inseln einzelner und weniger Atome bestimmt. |
| Optische Effekte: | Nanopartikel sind so klein, dass sie Licht weder reflektieren, noch streuen oder beugen. |
| Amorphe Oberflächen | Sie besitzen geänderte Eigenschaften, die vorteilhaft ausgenutzt werden können. Das sind Reflexionseigenschaften, große Härte, vergrößerter Bandabstand bei Halbleitermaterialien, Korrosionsverhalten u.a. |
| Klebetechnologie | Durch aufgeraute Oberflächen mit Hinterschneidungen im µm-Bereich, lassen sich auch solche Materialien zuverlässig verkleben, bei denen es sonst nicht möglich ist (z.B.: Flugzeugbau: Al-Legierungen mit Komposit-Materialien). |
